Hendrick's

 

 

Herkunft: The Girvan Distillery | Girvan | Schottland

 

Botanicals: Koriandersamen, Veilchenwurzel, Wacholderbeeren, Kamille, Pfefferbeeren, Holunder, Schafgarbe, Kümmel, Engelwurz-, Zitronen-, und Orangenschalen

 

Tonic: FeverTree Mediterranean, Thomas Henry Dry Tonic

 


 

Weitere Infos:

Während der Aufdruck „Est 1886“ den Eindruck vermittelt, dass der Hendricks Gin eine lange Tradition hat, handelt es sich bei diesem Datum nur um das Jahr, in dem William Grant seine erste Whisky-Brennerei gründete. Das Unternehmen William Grant & Sons stellt seinen Gin in Wirklichkeit aber erst seit dem Jahr 2000 her. Nach einer Markteinführung in den USA ist das Produkt mittlerweile in vielen Ländern, darunter Spanien, Deutschland und natürlich Großbritannien erhältlich.

Zur Entstehungsgeschichte: Der Brenner David Steward, Master Blender in der zu William Grant & Sons gehörenden Destillerie Balvenie in Schottland soll beim Besuch im Garten von Janet Sheet Roberts, einer hochbetagten Enkelin des Firmengründers William Grant, auf die Idee gekommen sein, einen mit Gurke und Rosen aromatisierten Gin zu entwickeln, der die klassische Wacholder-Note erweitert.

Gemeinsam mit dem Scotch Whisky Research Institute entwickelten Lesley Gracie und John Ross in langwierigen Versuchen dann die finale Rezeptur für den Hendricks Gin.

 

Herstellung

Der Hendricks Gin wird in der Brennerei Girvan im Südwesten Schottlands gebrannt. Als Grund nennt der Hersteller das besonders weiche und qualitativ hochwertige Wasser in den Lowlands, dass das Unternehmen auch für die Whisky-Herstellung verwendet.

Der Gin zeichnet sich in der Herstellung durch drei besondere Charakteristika aus. Zum einen werden zwei historische Pot-Still-Brennblasen, der Bennet Still und der Carter-Head für das Brennen verwendet. Die beiden Destillate werden dann im Anschluss miteinander verschnitten. Charles Gordon erwarb beide Kessel auf einer Auktion, sie kamen erst 1999 das erste Mal zum Einsatz. Von beiden Exemplaren existieren weltweit nur noch wenige Stücke.

Darüber hinaus werden insgesamt 10 verschiedene Botanicals eingesetzt. Neben klassischen Botanicals wie Wacholderbeere, Koriandersamen, Orangen- und Zitronenschalen werden auch Gurke, Kümmel, Kubebenpfeffer, Holunder, Rosenblätter und Kümmel verwendet.

Last but not least erfolgt eine Aromatisierung mit Essenzen aus Damaszener-Rosen und holländischen Salatgurken, die diesem Gin seine charakteristische Note verleihen. Sie müssen am Ende der Herstellung hinzugefügt werden, da ihre Charakteristika beim Destillationsprozess verloren gehen würden.

Die Produktion erfolgt in sehr kleinen Chargen von nur 500 Litern.

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